Der Ford Explorer Plug-in-Hybrid - ab € 86.490,-

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Die Presse über den Ford Explorer Plug-in-Hybrid

Explorer - Neues, kompaktes E-SUV mit vertrauter Technik

Einen ersten Blick hat „autoBILD“ (Ausgabe 12/2023) auf den neuen Ford Explorer geworfen. Mit dem neuen Modell werde der alte Explorer Europa den Rücken kehren. „Einstand gelungen. Der neue, elektrische Explorer hinterlässt einen unaufgeregten und praktischen Eindruck. Schön, dass Ford so konsequent auf eigenes Design gesetzt hat“, lobt das Magazin.
Nach dem Puma und dem Mustang schnappe sich Ford nun den nächsten bekannten Namen und klebe ihn an ein neues Fahrzeug. Der Neue glänze mit einer gradlinigen, sehr aufgeräumten Formsprache ohne übertriebenen Mode-Firlefanz. Stattdessen punkte er optisch mit einer hoch aufragenden Front mit zackigen Scheinwerfern, einem geschlossenen Pseudo-Grill mit großem Ford-Logo. Im Profil zeige der Explorer kurze Überhänge, glattes Blech und konventionelle Türgriffe.
„Die Abmessungen sind erstaunlich kompakt: 4,45 Meter Länge, 187 Meter Breite und recht flache 1,60 Meter Höhe geben dem Explorer gelungene, weil leicht gedrungene Proportionen. Kräftig sieht er ohne Zweifel aus“, urteilt „autoBILD“. Der Radstand von 2,77 Meten entspreche dem des VW ID.4. Unter der komplett eigenständigen Fordhülle verberge sich die E-Plattform namens MEB aus dem Hause VW. Von hinten präsentiere sich der E-SUV klar gezeichnet und zu 100 Prozent eigenständig gegenüber dem Technikbruder aus Wolfsburg. Gleiches gelte auch für den Innenraum.
„Das Interieur des Explorer macht was her. Kein Vergleich zum ID.4. Ein recht kleines, oben und unten abgeflachtes Lenkrad sowie ein aufrecht stehendes 14,6-Zoll-Display als zentrale Kontrolleinheit - cool. Und der Touchscreen mit dem weiterentwickelten SYNC-Move-Infotainment lässt sich um 30 Grad schwenken“ heißt es in dem Bericht.
Ansonsten sei der Explorer angenehm konventionell: Die Sitze seien bequem - wer integrierte Kopfstützen partout nicht mag, könne zumindest die optionalen AGR-Sitze ins Auge fassen. Das Raumgefühl sei gut, vorne wie hinten haben Menschen mit langen Beinen viel Platz und genügend Stauraum in Ablagen. Zudem verbaue Ford im Explorer natürlich auch noch allerhand Komfort- und Sicherheitsfeatures.
Zu den technischen Daten gebe es noch nicht viele Details. Zur offiziell angekündigten Batterie mit 77 kWh erwartet "autoBILD“ noch eine kleinere aus dem VW-Baukasten. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2023)

WLTP-Energieverbrauch des Ford Explorer (kombiniert): Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

Explorer - Ford elektrifiziert das Familienauto

Ford hat in Köln den vollelektrischen Explorer* vorgestellt. In dem komplett neu entwickelten Crossover-Modell, das ab dem dritten Quartal dieses Jahres im „Cologne EV Center“ (EV = Electric Vehicle) von Ford vom Band laufen wird, vereinen sich attraktives US-Design und deutsche Ingenieurskunst. Der neue Explorer dient als Wegbereiter einer rein elektrischen Modellpalette, mit der sich Ford in Europa neu aufstellen wird. Das vollelektrische Modell kommt noch in diesem Jahr in Europa auf den Markt – wahlweise mit Heck- oder Allradantrieb sowie in zwei Ausstattungsversionen. 

Als fünfsitziges Familienauto mit hochwertiger Komfort- und Sicherheitsausstattung eignet sich der neue Ford Explorer als perfektes Reisefahrzeug für Familien sowie für Menschen, die ein zeitgemäßes Abenteuer-Feeling suchen. Zu den herausragenden Merkmalen des federführend in Deutschland entwickelten Modells gehören beispielsweise der verstellbare SYNC Move-Touchscreen im beachtlichen 14,6-Zoll-Format, das voll vernetzte Infotainment mit einem exakt auf den Explorer-Innenraum abgestimmten Audiosystem, eine kabellose Einbindung von Smartphone-Apps sowie zahlreiche fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme.
Mit aufgestellten Rücksitzen stellt der neue Explorer bereits einen Gepäckraum von 450 Litern1 bereit. Vielseitige Ablagemöglichkeiten bietet er darüber hinaus auch unterhalb der Armlehne in der Mittelkonsole. Das fließende, futuristisch anmutende Karosserie-Design spiegelt sich auch im modernen Innenraum wider. Ihm verleihen Premium-Materialien sowie besondere Features wie zum Beispiel die konturierten Sportsitze und eine außergewöhnliche Soundbar eher die Anmutung eines Concept Cars als eines Familienautos. Auf die hohe Reisequalität des neuen Explorer zahlen auch die kurzen Ladezeiten der Antriebsbatterie ein. Per Gleichstrom-Schnell-Ladung lässt sich das Batteriepack in nur 25 Minuten von zehn auf 80 Prozent aufladen2 – und dies ab 2024 an mehr als 500.000 Ladepunkten in ganz Europa.
„Der Explorer bereitet den Weg für eine neue Generation beeindruckender Elektrofahrzeuge von Ford. Wir bauen ihn in Köln für unsere Kunden in Europa. Dabei verkörpert er unverkennbar unsere amerikanischen Wurzeln. Zugleich bringt er alles an Ausstattung mit, was seine Fahrer für den Alltag benötigen“, erklärt Martin Sander, General Manager Ford Model e in Europa. (Ford-Pressedienst, März 2023)

* WLTP-Energieverbrauch des Ford Explorer (kombiniert): Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

Explorer - Gute Chancen für ein erfolgreiches Comeback

„Mit dem All-inklusiv-Paket, dem üppigen Platzangebot sowie dem kräftigen Plug-in-Hybrid stehen die Chancen auf ein erfolgreiches Comeback des Ford Explorer dank aktueller PHEV-Förderung gut.“ Das prognostiziert „auto, motor und sport“ (Ausgabe 15/2020) dem neuen siebensitzigen SUV von Ford nach einem ersten Fahrtest.
Während das Modell in Amerika als Midsize-SUV eingeordnet werde, spiele der fünf Meter lange Explorer hierzulande in der Liga eines Audi Q7 oder Volvo XC90. „Das merkt man auch am Preis. Mindestens 74.084 Euro rufen die Kölner für den Siebensitzer auf, doch dafür ist alles an Bord: von umfassender Sicherheits- und Fahrassistenz über vollklimatisierte Leder-Massagesessel und B&O-Soundsystem bis hin zum Panorama-Schiebedach. Nur die Lackfarben und den Look - sportlich als ST-Linie, luxuriös als Platinum - können Kunden selbst bestimmen, zusätzlich eine Anhängerkupplung nachrüsten“, erläutert das Magazin.
Überraschend sei, dass selbst in der dritten Reihe Erwachsene im Explorer würdevoll reisen. Sind die Fondlehnen umgeklappt, entstünden eine ebene, 2,14 Meter lange Ladefläche sowie 2274 Liter Stauraum. Ganz vorn warte das bekannte  Sync3 auf einem aufrecht stehenden Touchscreen im iPad-Stil. Das voll digitale Kombi-Instrument aus dem Puma setze die zahlreichen Fahrmodi von Anhängerbetrieb bis hin zu Sport schick animiert in Szene. Zusätzlich gebe es vier Programme für das Elektro-Management, denn Ford biete den Allradler bei uns einzig als Plug-in-Hybrid an.
„Recht gemütlich treibt uns der 74-kW-Elektromotor zunächst an, der sich zwischen Zehn-Gang-Automatik und V6-Benziner kuschelt. Nach WLTP reicht der gespeicherte Strom aus dem 13,6-kWh-Akku für bis zu 42 Kilometer, die Ladezeit beträgt je nach Lademöglichkeit 3,5 bis sechs Stunden. Zusätzlich soll er nur rund drei Liter Benzin auf 100 Kilometern konsumieren. Doch das schaffen nur höchst disziplinierte Fahrer“, heißt es in dem Bericht.
Zu sehr locke der Drei-Liter-Sechs-Zylinder, denn zusammen mit der E-Maschine mobilisiere er 457 PS und 825 Nm. Damit spurte der 2,5 Tonner laut Ford in sechs Sekunden auf 100 km/h und renne bis zu Tempo 230. Das klinge glaubhaft, denn trotz Allradatrieb  ringt der Ford bei Kickdown kurz um Traktion. „Doch auch ohne E-Boost kommt man mit dem komfortabel abgestimmten Riesen zügig voran, genieße die Rundumsicht vom Fahrer-Hochsitz aus“, lobt „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2020)

 

Explorer - Lädt zum entspannten Cruisen ein

„Sieben Sitze, zwei Motoren, ein Versprechen: Der Ford Explorer lockt mit Spaß in der Großpackung. Cool und komfortabel weckt er viel Sympathien, der bärenstarke Anrieb macht Laune.“ Diesen Eindruck hinterließ der neue Plug-in-Hybrid-SUV bei den Testern von „autoBILD“ (Ausgabe 25/2020).

Die erste Begegnung mit Wagen überrasche: Er sehe schlanker aus, als er ist. Beim Einsteigen werde aber klar: Die technischen Daten lügen nicht. „In den ersten beiden Sitzreihen kannst du so entspannt lümmeln, dass du 5,05 Meter Länge, zwei Meter Breite und 1,78 Meter Höhe sofort glaubst. Selbst die elektrisch auf und nieder surrende Reihe drei bietet eine noch akzeptable Mitfahrgelegenheit“, heißt es in dem Bericht.

Der 457 PS starke Mix aus 3,0-Liter-V6-Benziner, 75-kW-Elektromaschine, 13,6 kWh-Akku und Zehnstufenautomatik funktioniert nach Einschätzung von „autoBILD“ prächtig. Der 2,5 Tonnen-Koloss stürme fröhlich fauchend aus den Startblöcken und schaffe bis 230 km/h Top-Speed. „Auf der Landstraße überlegst du nicht lange, du überholst einfach, 825 Nm Drehmoment helfen da enorm." Zum sportlichen Kurvenräuber werde der Explorer natürlich trotzdem nicht.
„Soll er ja auch nicht. Sein Format, die komfortable Fahrwerkauslegung und die indirekte Lenkung legen entspanntes Cruisen nahe. Und das beherrscht der dicke Ami, frisst lässig und leise die Kilometer“, betont „autoBilD“. 
Rund 40 davon und bis zu 135 km/h sogar rein elektrisch. Sieben Fahrmodi (Sport bis Tiefschnee) und vier E-Programme sollen den Plug-in-Allradler dabei überall hinbringen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2020)

Verbrauchs- und Emissionswerte:

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km, nach WLTP-Messmethode):
Benzin: 3,1

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 71


Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km): 21,99 kWh
co2-Emission (kombiniert, gr./km):

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.